
Manchmal wird gefragt, worin der Unterschied zwischen “Counselling“, “Coaching” und “Psychotherapie” bestehe.
Hier geben wir eine Orientierungshilfe, um die Berufsbilder mit den jeweiligen Aufgabenbereichen einordnen zu können:
Menschen dabei unterstützen, ihre Situation besser zu verstehen und stimmige Lösungen zu entwickeln
Persönliche Erfahrungen, biografische Zusammenhänge und individuelle Ressourcen
Persönliche, familiäre oder berufliche Lebenssituationen und Übergänge
Zeitlich begrenzte Begleitung bei aktuellen Lebens- und Entwicklungsthemen
Klärung und Erreichung konkreter beruflicher oder rollenbezogener Ziele
Handlungsstrategien, Kompetenzen und wirksame Umsetzung im jeweiligen beruflichen Umfeld
Berufliche Rollen, Führungsaufgaben, Projekte oder organisatorische Veränderungen
Strukturierter, zielorientierter Prozess über einen definierten Zeitraum
Psychische Beschwerden erkennen, behandeln und lindern
Emotionale, kognitive und verhaltensbezogene Muster verstehen und verändern
Psychische Erkrankungen oder anhaltende seelische Belastungen
Je nach Anliegen kurz- bis langfristige therapeutische Behandlung
Die Wahl des richtigen Fachdienstes kann durch die Unterscheidung von drei Befindlichkeiten erleichtert werden:
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Geeignete Ansprechpartner:innen: gute Freunde, Verwandte, begleitende Seelsorge
Geeignete Dienste: Counselling, Coaching oder Supervision, mit einem Fokus auf lösungs- und ressourcenorientierte Lebensberatung
Gefragt ist hier medizinisches Handeln oder Heilen im Rahmen der Psychotherapie, das auch Selbstmanagement als Ziel nicht ausschließt und teilweise eine Nähe zum Counselling aufweisen kann.